Silly Travel Anecdote – Tasty Cheesy

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Finally a rest in a normal bed, away from sand and annoying insects. No more wallabies to make rustling noises, no more bright moon to light up the night. Not sure if that was a good or bad thing, Outback camping does mess with your perceptions of comfort. It was a hostel after all and I had to prepar for noisy folks partying and snoring roommates. But what I got was – yes all of that – as well as a remembrance of the wild.

Into our room a little furry fellow had come uninvited and what’s more decided to instantly feast itself on our belongings. First were two bags of chips of a co-traveller and smartly she wrapped them up to keep the mousy friend from overeating.

Not being keen on a diet, it located my unopened bag of chips in the drawer underneath my bed and poked a tiny hole in it big enough to fit in and make noises. I didn’t hear them, of course, being busy typing frantically to the beat of my music coming from headphones – I was drawing to midnight. So my co-traveller friend notified me of the suspicious activities and brave as I was I suppressed a laughing fit and put the bag mouse in or not on the bathroom shelf for a morning inspection.

I wonder what the others thought when they were greeted by a holey bag of chips when entering the bathroom to brush their teeth. The mouse was nowhere to be found and the bag of chips was still edible. I guess she didn’t reach the interior in time. It will remain a mystery.

PS: The picture above is of a moth trapped in a bag of crackes since I didn’t get a shot of our new friend. Don’t ask me how it got in there. I don’t have a clue.

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Endlich mal eine Verschnaufpause in einem normalen Bett und ganz weit weg von Sand und nervigen Insekten. Keine Wallabies mehr, die im Laub herumwühlen, kein hell strahlender Vollmond mehr. Ob ich das inzwischen noch gut oder schlecht finde, weiß ich grad gar nicht zu sagen. Campen im Outback verwirrt die Sinne und verschiebt Prioritäten. Diesmal war es also ein Hostel und ich musste mich auf laute Partylöwen und schnarchende Mitbewohner gefasst machen. Aber was ich als Bonus dazu bekam, hatte ich definitiv nicht erwartet.

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In unseren Raum hatte sich ein kleiner haariger Freund eingeschlichen und beschlossen sich frei von unseren Lebensmitteln zu bedienen. Zuerst vielen ihm die offenen Chipstüten zum Opfer und als meine Mitreisende dies mitbekam und die Tüten schlauerweise neu verpackte, damit die kleine Maus sich nicht übernimmt.

Aber sie war gar nicht auf Diät und widmete sich anfschließend meiner verschlossenen Tüte, die sich in der Ablage unter meinem Bett befand. Schnell biss sie sich ein kleinen Loch hinein und das knuspern begann. Davon bekam ich natürlich nichts mit, denn ich saß mit Kopfhörern auf dem Bett und bloggte. Es war beinahe Mitternacht als ich auf den unangemeldeten Mitbewohner aufmerksam gemacht wurde und ich musste einen Lachanfall verkneifen und tat das einzig logische, was mir so spät abends noch einfiel: ich tat die durchlöcherte Tüte das Spiegelregal im Bad.

So konnten wenigstens meine Mitbewohner unseren neuen Freund begrüßen, der aber anscheinend am Morgen gar nicht mehr da war. Ich fragte mich also, was die anderen von der mauslosen Tüte gehalten haben mussten. Vielleicht war sie ja nie so weit vorgedrungen. Es bleibt ein Mysterium.

PS: Das obige Bild zeigt eine Motto in einer Tüte, da ich ja kein Bild unseres neuen Freundes hatte. Fragt mich nicht, wie sie da reingekommen ist. Ich habe keinen Schimmer

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