6 Things You Won’t Expect in Australia

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Flies in Your Face

I don’t know how to break it to you but you have never been pestered by a fly if you haven’t been pestered by an Australian one. These little monsters are particularly vicious on this dangerous country and will try to reach every inch of your skin, fly to your eyes and crawl in your ears and nostrils. If you choose to come during Australian summer, you will never be alone because you will always have your own personal swarm of them following you and in Queensland the blowflies even bite you. A lot.

Drawing Blood

Quite obvious, but I still want to warn you of the blood thirsty mosquitoes that thrive in swampy areas and therefore especially after the wet season in the North. Don’t even bother bringing insect repellent, the only one that apparently works (though I haven’t tried it), is the Bushman. One good thing for all Germans out there with Antibrumm. It seems to work against the biting blowflies.

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Bin Your Fruits

Since flies are such a pain, it is not surprising that there have been steps undertaken to limit their further distribution. South Australia, in particular has taken necessary means in the form of banning all fruits from entering the state. So eat up your apples and pears, dunk them in the bins at the border or be in for a hefty fine. They really don’t joke when they say they want to keep fruit flies out.

Tap It Good

Australian tap water is drinkable and mostly fountains are placed all over so as to prevent people from collapsing out of dehydration. This means you have no excuse not to drink lots of litres per day. The hotter and the more you walk, the more you need to drink. One thing, though. The water does rather taste undelightful, unless you like a whiff of chlorine. If you poke your nose at that, purchase a bottle with filter at K-Mart.

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Kangaroos Will Not be so Special

The first time you see a kangaroo or wallaby will be extremely exciting. Pictures galore, exclamations of joy and general glee at being so lucky as to spot one. Then you will a couple more and then some more and it will dawn on you that they are actually just special anywhere else in the world but can even be a pest over in OZ. There are just too many of them. This does not mean that they are any less cute, but you should not be sad if someone saw a kangaroo and you missed it. It is quite impossible to leave the country without ever having seen one.

Watch Your Food

Yes, on the one hand. The Australian wildlife is tricky and will not hold back on your luggage if they suppose there might be edibles in there. Watch out for dingoes jumping on your 4WD or wallabies biting through your backpack. Better store it away and even better yet, have your own esky ready because the heat in Australia should never be underestimated and food poisoning is not as rare as you think (says someone who has gone through the ordeal).

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This article has also appeared on Kiss from the World.

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Fliegen im Gesicht haben

Ich weiß nicht, wie ich es euch beibringen soll, aber man ist noch nie von Fliegen belästigt wurden, wenn man noch nicht in Australien war. Diese kleinen Monster sind besonders fies – was zu erwarten war in so einem gefährlichen Land wie Australien -, denn sie versuchen nicht nur jede Sgtele eures Körpers zu bedecken, sondern haben auch eine besondere Vorliebe für Augen, Nasenlöcher und Ohren. Solltet ihr dann noch im australischen Sommer ankommen, macht euch auf etwas gefasst. An Begleitern, wird es definitiv nicht fehlen. In Queensland gibt es noch spezielle Schmeißfliegen, die ordentlich zubeißen.

Blut lassen

Eigentlich offensichtlich, aber ich möchte euch trotzdem vor den bluthsaugenden Moskitos warnen, die sich in Sumpflandschaften und besonders nach der Feuchtsaison des Nordens in der Luft tummeln. Versucht gar nicht erst Insektenschutzmittel mitzubringen. Anscheinend ist das einzige Produtk, das hilft der Bushman (habe ich aber selber nicht ausprobiert). Alle Deutschen, die Antibrumm haben, können sich freuen, denn das hilft nach eigenen Tests bei den beißenden Schmeißfliegen.

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Fruechte wgwerfen

Da Fliegen so eine große Plage sind, ist es nicht verwunderlich, dass versucht wird, ihnen Einhalt zu gebieten. In Südaustralien darf man zum Beispiel kein Obst einführen. Also muss man entweder alle Äpfel, Birnen und Co an der Grenze aufessen oder sich ihrer in einen speziellen Mülleimer entledigen. Ansonsten droht eine heftige Strafe. Es ist wirklich ernst gemeint, dass Fruchtfliegen aus Südaustralien fern bleiben müssen.

Wasser tanken

Australiens Leitungswasser ist trinkbar und es gibt fast überall Wasserspender, damit man nicht dehydriert. Das bedeutet gleichzeitig, dass man keine Ausrede hat nicht genug zu trinken. Anders gesagt: man muss mehrere Liter am Tag trinken und zwar je einen zusätzlich für jede Stunde, die man in der Sonne aktiv verbringt. Noch eine Sache. Das Wasser wird euch nicht munden falls ihr nicht so auf Chloraroma steht. Falls ihr euch darüber die Nase rümpft, dann gibt es im K-Mart Plastikflaschen mit eingebautem Wasserfilter zu erwerben.

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Kaengurus nicht so besonders finden

Das erste Mal, wenn ihr ein Känguru oder Wallaby erspäht, werdet ihr noch hocherfreut sein, ganz viele Fotos machen und sowieso ganz aus dem Häuschen sein. Dann kommen noch ein paar mehr und irgendwann wird es euch dämmern, dass sie hier gar nicht so besonders sind, sondern eigentlich schon eine Plage. Es gibt einfach zu viele. Das bedeutet aber nicht, dass sie deswegen weniger süß sind. Lediglich müsst ihr nicht traurig sein, wenn ihr mal eines übersehen habt. Es kommen noch genug.

Aufs Essen aufpassen

Ja, einerseits hat das liebe Wildleben in Australien in Auge auf eure vermeintlichen Lebensmittel im Gepäck geworfen. Passt also auf Dingos auf, die euch auf euren Wagen springen oder Wallabies, die sich durch den backpack fressen. Am besten sollte man alles gut wegschließen. Oder noch besser, alles Essbare in Tiefkühltruhen transportieren, denn die Hitze sollte in Australien nicht unterschätzt werden und es kommt leichter zur Lebensmittelvergiftung als man denkt (ich spreche aus eigener Erfahrung).

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Dieser Artikel erschien in englischsprachiger Ausgabe in Kiss from the World.

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