Spotting Australian Wilderness in Suburbia

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I was sitting in my temporary room in Bundoora, minding my website and being jealous of the sunshine, when I decided to have a piece of it, put on my coat, grabbed my camera and off I went to explore. Only, where does one go when stuck in suburbia? I was recommended the nearby park. It seemed a bit dull and utterly unadventurous to follow this advice so I went in the opposite direction. I am mighty glad I did.

It so happened that in this direction were forests and nature reserves. You read this correctly, in the middle of a suburb were forests. A couple of them belonged to La Trobe University, were fenced off accordingly so as to protect nature and its animal inhabitants. They were accessible though and so I made my way along the one reserve and through the nature link to the other.

Not sure if I need to state how beautiful the Australian nature was. Sure, it’s winter and that means that there is some barrenness, but the grass is lusciously green and once rain starts to fall, the tree trunks will take on a nearly black hue, creating a stark contrast. Also, I am really happy that I can encounter my new favourite tree, the wattle. I saw it a lot in New Zealand and Australia has it as well – over 600 species to be exact. They are so pretty with their deeply yellow round flowers and slim green leaves typical to that of the mimosa.

Along the paths I encountered typical Australian signs worthy of a tourist’s snapshot: beware kangaroos, beware snakes etc. Little did I know that instead of the dreaded deadly snakes I would actually be spotted by a group of the world’s second biggest kangaroos. (At first I thought they were wallabies – I need to brush up on the fauna of Australia.) This totally made my day.
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Ich saß in meinem derzeitigen Zimmer in Bundoora und widmete mich meiner Webseite während ich ganz neidisch auf den Sonnenschein draußen war und beschloss ganz spontan, dass ich auch etwas davon abbekommen wollte. Ergo schnappte ich mir meine Kamera und ging hinaus auf Expedition. Nur, was expeditiert man, wenn man in einem Vorort feststeckt? Mir wurde der naheliegende Park empfohlen. Zu langweilig und zu unabenteuerlich. Also ging ich einfach die die entgegengesetzte Richtung und das war gut so.

Es fügte sich nämlich, dass in dieser Richtung Wälder und Naturreservate lagen. Ja, da habt ihr richtig gelesen. Wälder in einem Vorort. Ein paar davon gehörten zur LaTrobe Uni und waren eingezäunt, um die Natur und die einheimischen Tiere besser zu schützen. Man konnte sie aber betreten und so bahnte ich mir meinen Weg durch das Reservat und einem Naturpfad zum Wald.

Ich bin nicht sicher, ob ich wirklich betonen muss, wie schön die Natur Australiens ist. Sicher, es ist Winter und daher etwas kahl, aber das Gras ist richtig grün und sobald Regen fällt, färben sich die Baumstämme fast schwarz, was einen tollen Kontrast erzeugt. Außerdem bin ich ganz begeistert davon, dass es in Australia meinen neuen Lieblingsbaum gibt, die Akazie. Ich habe sie zuerst in Neuseeland entdeckt und es gibt sie auch in Australien – genauer gesagt, über 600 Arten. Sie sind einfach zu hübsch mit den gelben Blütenbällchen und den Blättern, die so typisch für Mimosen sind.

Unterwegs sah ich einige typische Australische Schilder, die ein echter Tourist fotografieren muss: Achtung Kangurus, Schlagen etc. Ich konnte aber nicht wissen, dass ich statt der von mir befürchteten Schlangen tatsächlich waschechte Kangurus sehen würde – und zwar die zweitgrößte Art. (Am Anfang dachte ich sogar es seien “nur” Wallabies – ich muss mich wohl besser mit der Fauna Australiens bekannt machen). Dies hat mir den Tag enorm versüßt.

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