Silly Travel Anecdote – Booking Trauma

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So there I was taking in the heightened experience of seeing the 12 Apostles basked in a golden glow by the lowering sun … and I had to make phone calls. Such fun. The level of excitement increased further when it turned out that the – as I was told – straightforward confirmation of my bookings was not at all just a confirmation. It was an interrogation. They wanted the information, which my travel agent – supposedly – had already provided them with and which I didn’t have at hand, seeing that I was standing on a cliff and paperwork didn’t really work well in a windy climate.

Being a bit stubborn as to confirm the information themselves, I had to scramble on my knees and unpack in the middle of the tourist track. Even bigger fun. Ok, information found and booking settled I just wanted to confirm the other booking as well. I originally had booked through two companies. At this point in time I was already in the middle of being on the first tour and was later told that my second booking consisted of two bookings with different companies. Wait, what?! Then, even later on in the tours, it turned out that those two were actually three. Come on!

But hold it right there. It gets even better. So there I was on the brink of a cliff and frustration when they told me that my booking for the day after tomorrow was nonexistent. Hold it right there. I am already on the road, supposed to start the day after tomorrow and you tell me I am not booked and have paid money for nothing? Angry I tried to give her more details (which was hard, because my voucher completely lacked the information they needed, thanks) and asked her to check again and again. The response was just that I should get in touch with my travel agent.

My short stop at this scenic site was nearing its end, I was starting to panic being torn between completely losing it and quickly snatching a few more photos of the rocks. Instead, I suggested she should search for my first name. It turns out they misspelled my last name (how on earth?!) and this blocked every other search for my data.
Please people, do not misspell my name in such a travel and money sensitive situation – especially when I checked the spelling on the screen and confirmed its correctness. I have had problems with people being unable to do copy and pasting before, but that’s another nerve wracking and very long story. Winds me up just thinking about it.

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Da war ich also. Nun konnte ich endlich die 12 Apostel mit eigenen Augen sehen wie sie im goldenen Sonnenlicht strahlten … und dann musste ich Telefonate erledigen. Was für ein Spaß. Mei Ausmaß an Freude wuchs stetig als sich herausstellte, dass das sich das Telefonat, welches ganz einfach der Form halber getätigt werden musste, als schwieriger herausstellte als gedacht. Es war kein Telefonat für eine Bestätigung meiner Buchung, sondern ein Verhör. Sie wollten Informationen, die ihnen bereits durch mein Reisebüro mitgeteilt wurden (theoretisch), ich aber nicht parat hatte. Ich stand ja schließlich an einer Klippe und wollte nicht alle meine Reisedokumente im Küstenwind verteilen.

Ihrerseits waren sie auch etwas stur in der Bestätigung der Buchung und so musste ich im Sand hockend, all meine Dokumente mitten zwischen den Touristen durchforsten. Der Spaßlevel nahm weiterhin zu. Nachdem ich die nötige Information gefunden und die Bestätigung erledigt war, wollte ich gleich, dass auch die anderen Buchungen bestätigt wurden. Eigentlich hatte ich eine komplette Tour mit 2 Anbietern gebucht, aber mir wurde nun mitgeteilt, dass die zweite Tour aus 2 Anbietern bestand. Moment. Und beim nächsten Anruf des mir neuen Anbieters stellte sich heraus, dass es auf einmal 3 der zweiten Tour, also insgesamt 4 Touren waren. Wie bitte?!

Aber wartet, es kommt noch besser. Da war ich also am Abgrund stehend, mit einem sehr hohen Frustrationslevel und mir wurde gesagt, dass meine Buchung für übermorgen nichtexistent war. Tief einatmen. Ich bin schon unterwegs, irgendwo im nirgendwo, habe schon das Geld bezahlt und soll nicht hinterlegt sein?! Verärgert versuchte ich mehr Informationen zu bekommen und auch selbst zu geben (was schwer war, da auf meiner Buchungsbestätigungen sämtliche Informationen fehlten) und fragte sie wieder und wieder nochmal nachzuschauen. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich ja bereits auf der ersten Tour und dann wurde mir doch tatsächlich mitgeteilt, dass ich doch meinen Reiseberater aufsuchen sollte. Sehr praktisch gedacht.

Mein Stop an diesem Ort näherte sich dem Ende zu und ich fing an panisch zu werden und war hin- und hergerissen zwischen Komplettausflippen und noch schnell ein paar Fotos schießen. Stattdessen, schlug meine Konversationspartnerin vor, dass sie doch nach meinem Vornamen suchen könnte. Es stellte sich dann schnell heraus, dass mein Nachname falsch eingetragen wurde und das System mich so absolut nicht finden konnte.

Also bitte Leute, wenn ich schon mit auf den Bildschirm schaue beim Eintippen meiner Daten, alles richtig ist und so abgeschickt wurde, wie kann dann mein Name falsch geschrieben wurden sein? Was ist denn so schwer an copy und paste? Ich würde ja gerne sagen, dass das mir das das erste Mal wiederfahren ist, aber ich habe bereits schon sehr viele Male herausfinden müssen, dass dies bei manchen ein Problem darstellt. Aber das ist eine weitere und sehr, sehr lange Geschichte. Allein schon dran zu denken, macht mich sauer.

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