Rock Patrol Tour Day 5 with Groovy Grape Tours

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Our new friends the clouds welcomed us on this chilly morning in the usually hot, red centre of Australia. Today they at least didn’t rain down on us and so our Groovy Grape Tours group set out for the Uluru base walk after gathering our strength with a feast of pancakes. The walk takes about 3.5 hours but with all the photographs that we took of the spectacular natural monument that is the Uluru, it took us longer than that. Having learned the emu and kangaroo dance at the aboriginal dance before, we tried out our new “expertise” and cheekily posed in front of the Uluru. We didn’t dance, however.
This post was sponsored. Unsere neuen Freunde, die Wolken hießen uns auch an diesem Morgen willkommen und begleiteten uns auf unserer Reise innerhalb des sonst heißen roten Zentrums Australiens. Wenigstens regnete es nicht und so machten wir uns auf unsere Groovy Grape Tours Reise auf zu unserer Wanderung um den Fuß des Uluru, frisch gestärkt mit Pfannkuchen. Die Wanderung beträgt normalerweise 3,5 Stunden, aber bei all den Fotos, die wir von diesem spektakulären Monument machten, dauerte es länger. Mit unseren neuen Künsten der Emu- und Känguruimitation, die wir bei der Aboriginetanzshow beigebracht bekommen hatten, konnten wir auch entsprechende Posen annehmen und Fotosessions abhalten.

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Sobering from our silliness, we also learned about the holiness of this place. It is a very special site for the aboriginal Anangu people and their creation stories (tjukurrpa) are not for white people to know and so we only got tiny portions of them about warriors and a python lady and saw the marks they left for everyone to see even up until today. The creation stories often contain a moral message, such as don’t steal or lie. Each part of the Uluru has a story attached to it and natural markings, such as holes, streaks and colour changes open up world’s of meaning to aboriginal men and women (depending on whose ‘business’ it is). We got to see the women’s kitchen cave, the boy’s teaching caves, for instance.

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As with my http://wp.me/p57aSI-wF, I was in utter fascination about this rock in the middle of nowhere. Unlike the well-known images of it suggest, it is not actually round and smooth but stretches out here and there, like little arms with lots of crevasses and ridges. The colour also is not actually red but grey and can be seen along the edges of water holes. The black streaks are actually lichen that thrives on the rain, which we had witnessed the day before. After we had done our couple of hours walk and were driving North to our next destination, Kings Canyon, we were lucky enough to see a group of brambies (wild horses). Australian roadtrips are truly the best and you never know what cool things you might see.

I would like to thank Groovy Grape Tours for taking me along on their different tours. However, as always I am staying true to my opinion.

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Unsere Albernheit beiseite legend, widmeten wir unsere Aufmerksamkeit der Heiligkeit dieser Stätte. Der Uluru ist ein sehr wichtiger Ort für die Anangu und ihre Entstehungsgeschichten (tjukurrpa). Davon dürfen wir weißen Leute nur wenig wissen und hörten daher nur einen kleinen Teil, der zum Beispiel von einer Pythonfrau und Kriegern handelte. Die Beweise ihrer Existenz sind auf Stein zu finden. Die Anangu wissen Löcher, bestimmte Formationen und Verfärbungen im Uluru zu interpretieren und haben eine Vielzahl an Geschichten über sie, in denen auch eine Moral verborgen ist, wie beispielsweise “du sollst nicht stehlen oder lügen”. Unter anderem sahen wir verschiedene Orte für Männer- und Frauenangelegenheiten, wie Höhlen für Küche und Jagdstunden.

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Wie bei meinem letzten Besuch des Ayers Rock, war ich auch dieses Mal wieder unglaublich fasziniert von diesem gigantischen Stein mitten im Nirgendwo. Im Gegensatz zu dem Eindruck, denn die bekannten Fotos erwecken, ist er jedoch nicht rund und glatt, sondern unförmig und erstreckt sich mal hier, mal da mit vielen Rillen und Ritzen. Auch die eigentliche Farbe ist nicht rot, sondern grau und ist sichtbar an den Wasserlöchern. Die schwarzen Spuren vom Regen sind aber keine Auswaschungen, sondern Flechten, die auf neue Wasserfälle warten. Und diese hatten wir ja selbst zu Gesicht bekommen. Nachdem wir unsere mehrstündige Wanderung abgeschlossen hatten, ging es für uns gen Norden zum Kings Canyon. Unterwegs begegneten wir aber noch einer Gruppe Brambies (Wildpferde) und das ist kein häufiger Anblick. Es ist immer wieder toll, was man auf einer Autofahrt durch Australien entdeckt.

Ich möchte mich noch einmal bei Groovy Grape Tours dafür bedanken, dass sie mich auf ihre Touren mitgenommen haben. Wie immer bleibt meine Meinung davon unbeeinflusst.

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