A Real Aussie Christmas

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One more thing I can strike off my as of yet non-existent bucket list: celebrating Christmas by the beach. Being in Australia and it being summer, there was not even the slightest chance for a white Christmas and the whitest I could get was the beach. Fair enough, I thought and struck a double deal.

On the first day I headed off with Bunyip Tours to the incredible Wilsons Prom, unknowing what lay in store for me: A truly special Christmas present. You can read all about my day adventure in my previous post.b

The second day was all about barbies and beaches. Truly Aussie, I might say. Before I go rambling on, I thought I might just as well show you and have created a silly little Christmas video for you with my fiercely amateur editing skills. Enjoy! For those who prefer the good old fashioned written narrative, I’ve got you covered as well.

Heating up the Barbie

If you didn’t know already, Australians have quite the unusual lingo. For them, thongs are a common thing to run in around the beach and barbies are there to get your food. Disregarding the undertones here, a thong is in fact a flip flop and a barbie a BBQ. I initially wanted to combine the two but as it always happens with plans, they get intercepted. Today it was a stunning apartment building with a fancy rooftop area, complete with BBQ area, swimming pool and fitness studio. Who says no to that?

Without further ado, I nestled myself on a picnic bench and chilled in the sun while our veggie burgers slowly roasted. Feeling the need for some heightened Christmas mood, I volunteered to play my She & Him album and everyone was rather disappointed about my music choice. It was “actually good Christmas music,” which apparently is super untraditional. Never mind, so we philosophised about gaming culture and books until we decided to make a chocolate cake in the microwave.

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Off to the Beach

Our experiment succeeded and the cake soon replenished us with enough energy to get carted off to St Kilda beach by the tram. The beach itself, however, was hardly visible since everyone had the same idea. It’s an Australian Christmas, after all. Donning my Santa hat to blend in with the locals, I explored the shoreline and strut down the pier, gazing in wonder at the kite surfers. I should try that out myself!

I didn’t though, it was way too chilly and so I nicked the scarf off my friend and then we walked to the St Kilda theme park. I had never been here before and so I did what every good tourist does. I had photos taken of me being eaten by the incredibly scary looking sun that marks the entrance gate. Seriously, why do circuses and theme parks always have these scary figures and drawings?

That was basically my short and quirky Aussie Christmas. How did you celebrate? Anything unusual this year or all traditional? Share your story below.

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Wieder eine Sache, die ich von meiner noch nicht existenten Bucketlist streichen kann: Weihnachten am Strand feiern. Da ich derzeit in Australien bin und hier im Dezember Sommer ist, bestand keine Chance auf eine weiße Weihnacht. Das weißeste, was ich bekam, war der Strand. Warum auch nicht, dachte ich mir und bekam sogar gleich die doppelte Dosis.

An meinem ersten Tag ging es für mich mit Bunyip Tours zum wundertollen Wilsons Prom. Ich wusste vorher gar nicht, was mich hier erwarten würde und war dementsprechend umso überraschter über mein Weihnachtsgeschenk. Es gibt sogar schon meinen Tagesbericht zu meinem Abenteuer, das ihr in meiner vorherigen Artikel nachlesen könnt.

Am zweiten Tag drehte sich alles um den Strand und Barbies. Wahrhaft australisch. Bevor ich aber weitererzähle, solltet ihr vielleicht wissen, dass es diesen Blogpost auch ganz exklusiv im Videoformat gibt. Für all diejenigen, die das geschriebene Wort bevorzugen, setze ich diesen Eintrag gerne fort.

Die Barbie heiss machen

Falls ihr es noch nicht wisst, der australische Slang ist ziemlich eigen. Für sie sind „Tangas“ ganz normale Strandmode und „Barbies“ sind für das Essen zuständig. Jetzt aber nicht gleich empören, denn mit Ersterem sind Flip Flops gemeint und das Letztere bedeutet Grill. Warum weiß ich nicht. Eigentlich wollte ich Strand und „Barbie“ kombinieren, aber es kam alles anders.

Dieses Mal kam es aber besser und so konnte ich auf der Dachterrasse eines schicken Hochauses speisen. Zudem gab es hier auch noch einen Swimmingpool und Fitnesstudio. Ich genoss aber lieber die Sonnenstrahlen und stimmte etwas Weihnachtsmusik auf Wunsch an. Die Enttäuschung war groß, als sich herausstellte, dass ich „nur gute Weihnachtsmusik“ hatte. Das spricht wohl gegen die allgemeine Tradition? Dann widmeten wir uns eben tiefgründigen Gesprächen zu Videospielen und Büchern bis wir auf die Idee kamen, Schokokuchen in der Mikrowelle zuzubereiten.

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Ab zum Strand

Unser Experimente glückte und der Kuchen lieferte uns die nötige Energie, um die Straßenbahn auzusuchen und uns an den Strand fahren zu lassen. Dort war es witzigerweise schwierig etwas zu sehen vor lauter Menschenmassen. Australische Weihnachten eben – da hatte jeder dieselbe Idee. Also die Weihnachtsmütze aufgesetzt und sich den Einheimischen angepasst. Während ich so den Strand entlang- und das Pier hinauflief, schaute ich mit Bewunderung den Kite Surfern zu. Das sollte ich auch mal ausprobieren!

Tat ich aber nicht, es war viel zu kalt. Ich musste sogar den Schal einer Freundin stibitzen als wir zum St Kilda Themenpark gingen, um dort das obligatorische Touri-Foto zu schießen: angsterfüllt auf den Knien vor dem hungrigen Sonnenmonster, das den Eingang des Parks ziert, zu zittern. Aber mal im Ernst, warum sind die Figuren im Zirkus und bei alten Themenparks so gruselig?

Das war dann auch schon mein kurzes und verrücktes Weihnachtsfest. Wie habt ihr gefeiert? Habt ihr irgendwas ungewöhnliches gemacht? Schreibt es mir unten in den Kommentaren.

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