MSFW Interview: Insights into the Online Marketplace

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During the Melbourne Spring Fashion Week, an old army hall was turned into an enchanted place of fashion delights, with precious necklaces of long gold chains, golden floral brooches, flowing retro garments and shoes that made you dance ballroom. I am talking vintage and preloved fashion by women for women.

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Round She Goes

Round She Goes – an online shop that offers a platform for passionate treasure collectors, who want to turn their hobby into a part time job and offer their findings to other fashion lovers – has set up their regular pop up store for the week. The market is not online accessible 24/7, but also sets up tables in Melbourne, Sydney and Adelaide, which also explains the name: “We do go around to different cities”.

I spoke to the founder of Round She Goes, Emma. She founded the market in 2008 to “help [women] embrace fashion”. Coming from a seller background herself, she “had tried other markets, more outdoor markets and [she] just didn’t feel like there was something just for women.” Consequently, she decided to set up a pop up market for Melbourne, afterwards Sydney followed in 2012 and then Adelaide one year later. Her online launch is pretty recent and celebrated by the Fashion Week Pop Up Market.

Asking for her target group, Emma responds that there practically is none except for all of women. “Anyone can set up a store, that’s part of what’s unique about it. We got preloved women’s things to wear, to sell, so it can be jewellery, it can be fashion, we have a few other things as well – I am trying to mix it up a bit, so there is something for every woman. So it’s not just for one taste.”

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Fuschia Fever

Indeed, during the Melbourne Spring Fashion Week, the vendors change daily, offering a wide array of vintage and preloved items. One of such stores is Fuschia Fever, run by Caroline whose middle name is Fuschia, which in Indonesia means fish, she remarks with a laught. It is meant for “dreamy and creative kind of people”, so a perfect anticipation by her parents on her future career.

With her shop, Caroline wants to cater “to everyone. You know, there is a bit for people that like punk rock , or more simplistic, or more statement sort of pieces .” Consequently, her stock centres around brand new jewellery additionally to “more vintage clothes, preloved and a mixture of old and new as well”. The prices are definitely affordable considering that these are unique finds shipped over from the US and not easily found here in Australia. With necklaces costing 15 and rings, bracelets and earrings 10 dollars, it is hard to hold oneself back.

Caroline, who considers herself a multitasker, has worked in retail for years and is convinced that “fashion and me just go together. I’m not one of those behind the desk kind of people.” It is ideal then, that she can pursue her passion of interacting with customers directly in the markets, such as Round She Goes and Gilly’s market in Adelaide. If you cannot wait for them to come to a place near you, you can always find her online.

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Während der Melbourne Spring Fashion Week verwandelte sich eine alte Armeehalle in einen verwunschenen Ort von Modefreuden mit kostbaren Anhängern an langen, goldenen Ketten, goldenen Blumenbroschen, fließenden Retrogewändern und Schuhe, wie gemacht für Tanzfeste. All dies sind vintage oder ehemalige Liebhaberstücke von Frauen für Frauen.

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Round She Goes

Round She Goes – ein Onlineladen, der als Plattform für solche Schätzesammler fungiert, die ihr Hobby zum Job gemacht haben und ihre Fundstücke an andere Modefans verkaufen wollen – hat seine Stände diese Woche in Melbourne aufgebaut. Auch sonst werden abwechselnd zwischen Melbourne, Sydney und Adelaide die Marktstände aufgebaut, zusätzlich zum Onlineshop, der 24 Stunden, 7 Tage die Woche offen hat. Somit erklärt sich der Name wie von selbst: „Wir reisen viel zwischen Städten herum.“

Ich sprach mit der Gründerin von Round She Goes, Emma. Sie gründete den Markt im Jahre 2008, um Frauen “Mode zugänglich zu machen.“ Selbst mit Erfahrung im Verkauf ausgestattet, hat sie bereits „andere Märkte ausprobiert, mehr Outdoor Märkte, und [sie] fand einfach nicht, dass es dort etwas nur für Frauen gab.“ Folglich entschied sie sich einen Nomadenmarkt für Melbourne zu gründen. Sydney folgte im Jahr 2012 und Adelaide ein Jahr später. Ihr Onlinestart ist recht frisch und soll durch die Modewoche bekannt gemacht warden.

Nach ihrer Zielgruppe gefragt, antwortet Emma damit, dass sie praktisch alle Frauen im Auge hat. „Jeder kann einen Laden eröffnen, das ist ja das Einzigartige daran. Wir haben ehemalige Liebhaberstücke von Frauen im Angebot, es kann also Schmuck sein, oder Kleidung; wir haben auch einige andere Sachen. Ich versuche es etwas durchzumischen, damit etwas für jede Frau dabei ist. Es ist nicht nur auf einen Geschmack ausgerichtet.”

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Fuschia Fever

Tatsächlich gibt es schon während der Melbourne Spring Fashion Week verschiedene Verkäufer im Angebot, die sich tagtäglich abwechseln und ihre Palette an Vintage und ehemaligen Liebhaberstücken anbieten. Ein solcher Laden ist Fuschia Fever, welcher von Caroline betrieben wird. Der Name ist eigentlich ihr zweiter Vorname und bedeutet Fisch im Indonesischen, wie sie mir mit einem Lachen mitteilt. Der Fisch steht für einen „verträumten und kreativen Schlag von Mensch“ – da scheinen ihre Eltern wohl einen guten Riecher gehabt zu haben.

Mit ihrem Laden will Caroline den Geschmack “von jedermann treffen. Es gibt etwas für Leute, die Punk Rock lieben, oder mehr Simplistisches oder eher Statementteile.“ Logischerweise bietet sie eine Auswahl und neuen Schumckstücken zusätzlich zu „eher vintagemäßigen Klamotten, die bereits Liebhaberstücke waren und ein Mix aus alt und neu sind.“ Die Preise sind definitiv erschwinglich, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Waren den ganzen weiten Weg aus den USA zurückgelegt haben und in Australien schwer zu finden sind. Ketten kosten 15 und Ringe, Armbänder und Ohrringe nur 10 Dollar. Da fällt es schwer sich zurückzuhalten.

Caroline, die sich selbst als Multitaskerin versteht, hat bereits Verkaufserfahrung an einigen Jahren und ist sich sicher, dass „Mode und ich einfach zusammengehören. Ich keiner dieser Menschen, die in einem Büro sitzen können.“ Daher passt es ja, dass sie ihre Leidenschaft, direkt mit Kunden zu kommunizieren, direkt in Märkten, wie Round She Goes und Gillys Markt in Adelaide ausleben kann. Falls ihr nicht solange warten könnt, bis sie in eurer Nähe ist – es gibt jederzeit den Onlineshop.

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