Road Trip Day 13 – Can Do in Kakadu

gb

New tour, new guide and yet again I left the city to set foot in the outback and this time crocodiles in billabongs were our companions. First thing we did accordingly was to set off on a boat tour in the Rockhole, a part of Mary River. This is the place that has the highest concentration of saltwater crocodiles in the wild (about 2.5 to 3 thousand of them) and I have you know these are the deadly ones.

P1230886
P1230853
P1230888

They can be over two metres long. Before coming here, we had a quick stop at yet another roadhouse where the largest ever found crocodile skull was on display. A scary monster. Just to show you how deadly they are, I’d like to mention that every week one cow is taken by them. Some big crocs can even take a whole buffalo. Freshwater crocs that we encountered warily sitting by the shore do not pose a threat to us unless we try our luck and bother them.

It was hard to spot crocodiles as it was now so hot outside that they had to cool down in the water. Crocodiles prefer a temperature between 30 and 33°C. We still spotted some drifting about, others lurking on the sand behind masses of pink sea lilies, which we were also given more detailed information on. We even had a taste of its seeds which in taste resembled chickpeas. Apparently they are all the rage in Asia.

So how does it feel like to see a wild crocodile up close? Well, I must confess I actually didn’t feel the adrenaline. Being in a bigger boat makes the crocs believe that it is a much larger animal and as long as you keep your limbs within its confines, you are pretty safe. We didn`t get too close as well so as not to get stuck or upset the animal. Mostly they were either just not bothered or simply disappeared into the depths in a slow downward motion.

Apart from the crocs, another important part of the area’s biodiversity is the amount of bird species. 180 birds call the Mary River their home and we got a handful pointed out to us. Among them one that could easily crush skulls. The others were mostly prey to the rivers predators and try to stay clear of the shores.

Then we headed off to Ubirr, sacred grounds of Kakadu National Park, and caught some insights of aboriginal culture. We gazed in wonder at old wall paintings displaying the meat sources of the area, such as barramundi and catfish and marvelled at the two white and yellow people depicted. One interpretation goes that the one smoking a cigarette and with their hands in the pockets is a white overseer of a Chinese worker. Next to them we could make out lady’s gloves.

There even was a painting of an extinct animal, that of the Tasmanian tiger, or thighless thing as the traditional owners called them. They are believed to have come to Australia 4000 years ago and slowly decreased in number soon afterwards. You can imagine how old some of the paintings are; it’s insane.

There were many more drawings in Ubirr and we climbed on top of a mountain to get the most stunning view with lush green grasslands next to lakes, rugged mountain ranges covered in sturdy trees beneath the bluest sky with picturesque tiny clouds. The Kakadu National Park is truly a stupendous place. A sunset here would be the cherry on top, but we had to do some more hours of driving before we reached our c amp at dusk.

Having arrived in our camp at Gim Gim billabong, we were welcomed by fruit bats flying overhead, being brilliantly visible in the red sky underneath the first twinkling stars while our bush guide was collecting leaves and twigs to light a traditional fire. This time, the safari tents were luxurious but placed under trees, which made everything pitch black and the skinks and wallabies made rustling noises everywhere, making it hard to locate them.

Adventurers that we were, our group set out to explore the nightlife of the Australian animal kingdom. Our guide flashed his torch here and there, searching for hidden crawlers and especially pointed out dots that reflected the light. All those were spiders. These were not venomous and didn’t even run away, but another we encountered lived in a hole in the ground and the guide tried to poke it out to show us. It was rather reluctant and instead of coming out, it tried to drag the poky stick inwards and seemed to be quite strong. Just so you know, it was the most dangerous spider in Australia.

Another predator we spied 100m off. A crocodile was waiting for us by the billabong and with the torchlight we could see his waiting eye. Not keen on an encounter – they wouldn’t bother coming out if their own accord, though – we went back to the camp and had a good night’s rest.

P1240216
P1240232
P1240256

de


Neue Tour, neuer Guide und wieder verließen wir die Stadt, um das Outback zu erkunden. Dieses Mal standen Krokodile im Billabong auf unserer Beobachtungsliste ganz oben. Als erstes bestiegen wir das Boot, dass uns eine Tour durch Rockhole, einem Teil vom Mary Fluss, gab. In diesem Fluss gibt es die höchste Konzentration an Salzwasserkrokodilen in der Wildnis (etwa 2,5-3000 insgesamt) und ich sollte dazu sagen, dass diese von der tödlichen Sorte sind.

P1230886
P1230853
P1230888

Sie können bis zu 2 Meter lang werden. Vor unserer Bootstour hatten wir noch einem anderen Rasthaus einen Besuch abgestattet, das den Schädel des größten Krokodils ausstellt. Ein grusliger Riese. Um zu illustrieren wie gefährlich auch „kleinere“ Krokodile sein können, kann ich nur auf den Fakt verweisen, dass jede Woche eine Kuh ihren nassen Tod in den Fängen des Krokomauls findet. Manchmal sind es auch ausgewachsene Büffel. Die Süßwasserkrokodile hingegen sind nicht gefährlich solange man sie nicht provoziert und dösten am Ufer vor sich hin.

Es war schwierig Krokodile zu Gesicht zu bekommen, da die Lufttemperatur inzwischen sehr heiß war und die Krokodile sich in diesem Fall im Wasser abkühlen müssen. Sie bevorzugen eine Temperatur zwischen 30 und 33 Grad. Wir erspähten dennoch einige, die sich im Wasser reiben ließen und andere, die sich am Ufer zwischen rosa Seerosen verbargen. Zu den Seerosen wurde uns auch einiges an Informationen, aber am interessantesten fand ich, dass man ihre Samen wie Nüsse essen kann. Sie schmeckten wie Kichererbsen und sind anscheinend der letzte Schrei in Asien.

Wie fühlt es sich also an, wilde Krokodile von Dichtem zu sehen? Nun, ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich einen Adrenalinstoß verspürte. In einem größeren Boot zu sitzen, lässt die Krokodile glauben, dass man ein imposanteres Tier ist und solange man seine Gliedmaßen drinnen lässt, bleibt man sicher. Wir sind auch nicht zu nah rangegangen, um so nicht stecken zu bleiben oder das Krokodil zu provozieren. Meistens waren wir ihnen jedoch egal bzw. sie sind einfach langsam in die Tiefen abgeglitten.

Abgesehen von Krokodilen sind auch Vögel ein wichtiger Bestandteil der Artenvielfalt der Region. Insgesamt nennen 180 Vogelarten den Mary Fluss ihr Heim und einige wurden uns gezeigt und genauer erklärt. Darunter gab es einen Vogel, der doch tatsächlich einen so starken Schnabel hat, dass er locker einen Schädel zertrümmern kann. Die anderen Vögel waren hauptsächlich Beute für die Raubtiere der Flusslandschaft und versuchten dem Ufer fern zu bleiben.

Dann ging es für uns Richtung Ubirr, den heiligen Gründen des Nationalparks Kakadu, wo wir in paar Einblicke in die Aborigine-Kultur bekamen. Wir bestaunten die alten Wandgemälde, die zeigten, welches Fleisch und welcher Frisch in der Gegend jagbar ist, wie Barramundi und Katzenfisch. Dann wunderten wir uns noch über zwei Gestalten. Die eine war weiß, rauchte und hatte ihre Hände in den Taschen während die andere kleiner, gelb und gebeugt war. Eine Theorie besagt, dass sie einen Aufseher und chinesischen Arbeiter darstellen. Daneben sahen wir noch Frauenhandschuhe.

Dann gab es noch eine Wandzeichnung von einem lange ausgestorbenen Tier, dem Tasmanischen Tiger, oder Oberschenkellosen Ding, wie es von den traditionellen Landeignern genannt wurde. Es wird angenommen, dass der Tiger vor 4000 Jahren nach Australien kam und dann seine Anzahl rapide abgenommen hat. Jetzt könnt ihr euch ungefähr ausmalen, wie alt einige der Zeichnungen sind. Unglaublich alt.

Es gab noch viel mehr Wandgemälde in Ubirr und wir bestiegen einen Berg, um den besten Ausblick über die saftig grünen Wiesen und azurblauen Seen, zerklüfteten Berge und starken Bäume, die sich unter dem herrlich blauen mit ein paar Schönwetterwolken verzierten Himmel befanden. Der Kakadu Nationalpark ist fürwahr ein bezaubernder Ort. Einen Sonnenuntergang hier zu erleben, wäre die Krönung, aber uns standen noch ein paar Autofahrtstunden bis zu unserem Camp bevor.

Im Camp am Gim Gim Billabong angelangt, wurden wir von Flughunden begrüßt, die vor dem roten Abendhimmel mit den ersten funkelnden Sternen super sichtbar waren. Währenddessen sammelte unser Busch-Guide Feuerholz, um ein traditionelles Feuer zu entfachen. Unsere Safarizelte waren dieses Mal luxuriös, aber unterhalb von Bäumen gelegen, was alles super dunkel machte und das Rascheln draußen, verursacht von Echsen und Wallabies, ergänzte die Waldszene.

Da war letztendlich auch Abenteuer waren, begab sich unsere Gruppe in die nächtliche Wildnis Australiens. Unser Guide erleuchtete hier und da Stellen mit seiner Taschenlampe, um versteckte Krabbeltiere aufzudecken. Hierbei achteten wir besonders auf reflektierende Stellen, denn das waren alles Spinnen. Diese waren jedoch nicht giftig, dagegen aber die, die der Guide mit einem Zweig aus dem Loch hervorlocken wollte. Das Spinnentier wollte sich aber nicht locken lassen und versuchte einfach den Zweig hineinzuzerren und war sogar relativ stark. Das war übrigens die giftigste Spinne Australiens.

EInen weiteren Jäger erspähten wir 100m entfernt . Ein Krokodil lag am Billabong-Ufer auf der Lauer und mit der Taschenlampe konnten wir seine funkelnden Augen ausfindig machen. Auf eine Begegnung waren wir jetzt nicht scharf und trotz des Wissens, dass Krokodile sich nur im äußersten Notfall die Mühe machen über Land zu laufen, gingen wir zurück ins Camp und ab ins Bett.

P1240216
P1240232
P1240256

Tags: , ,

Related Posts

Previous Post Next Post

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

36 shares