Rock Patrol Tour Day 1 with Groovy Grape Tours

gb

This post was sponsored. Continuing my adventures with Groovy Grape Tours, I hopped on a bus called Watto (a name known to all Star Wars fans as young Anakin’s boss/slave driver) and set out on the Rock Patrol Tour, which I had already been on two months ago, and was curious what changes in weather and landscape lay ahead of me. Saying goodbye to Adelaide and headed for the Flinders Ranges, we saw quite some changes in the landscape on our way.

Suburbia gave way to croplands, which turned into cattle grazing grounds after the Goyder Line and then the Flinders finally came into view. Did you know they are part of a huge formation that stretches all the way to Kangaroo island, rising and sinking along the way?

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Opting for the rising part, we set up camp at Wilmington for a lunch break and then turned explorers in Alligator Gorge. By now, everything was much warmer and the stream’s water had evaporated. Thus, we did not have to worry about getting wet feet. Our focus lay on snakes this time.

The weather was rather cloudy as it would remain for most of the trip and we did not find any slithery critters, instead lots of twisted spider webs and the occasional owners of it were spotted in cracks and tree branches. Something else was watching us, too and we saw a euro family high up along the gorge’s walls before it slowly hopped away.



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Our walk was not over yet and we did find a little bit of water left in the creek with an armada of tadpoles in them. Soon frog song will be the dominant noise. As it was, the whole walk was quiet and only accompanied by the occasional bird song. In total, the walk did not take long (a good warming up since there would be more and much longer walks to come over the next days) and we soon found ourselves back on top overlooking the green valleys and forests of the Flinders Ranges.

The colours had now shifted from a lush green to a more brown tinted but the sight was still beautiful and we were delighted by the golden crop fields along the way, hiding emus and their families but not too well since we saw them, after all. Back at camp and hungry as wolves, our tour guide served us a stir fry and salad and we happily slept underneath a canopy of stars in our first night in a swag (for them, not for me. I’m already an old cat with that).

I would like to thank Groovy Grape Tours for taking me along on their different tours. However, as always I am staying true to my opinion.

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Dieser Post wurde gesponsort. Weiter ging es mit meinen Abenteuern auf der großen Groovy Grape Tour und im Bus namens Watto (Star Wars Fans werden diesen Namen sicherlich im Boss/Sklaventreibern vom jungen Anakin wiedererkennen). Die Rock Patrol Tour hatte ich schon vor zwei Monaten mitgemacht und war nun gespannt, was sich in der Zeit in der Natur und am Wetter so geändert hatte. Also winkte ich Adelaide zum Abschied und sauste davon Richtung Flinders Ranges, wo sich vor unseren Augen bereits ein Wandel in der Landschaft auftat.


Vororte wurden von Getreidefeldern abgelöst, die nach der Goyder Linie zu Viehweiden wurden. Alsbald bekamen wir dann auch die Flinders zu Gesicht. Wusstet ihr, dass sie nur ein Teil einer riesigen Gesteinsformation sind, die sich bis runter nach Kangaroo Island erstrecken? Die Formation ist größer und mal kleiner, je nachdem, auf welchem Teil man sich befindet.

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Wir entschlossen uns fuer den hügeligen Teil und bereiteten unser Camp in Wilmington vor, wo wir uns erstmal stärkten bevor es weiter in die Alligator-Schlucht ging. Inzwischen war es hier viel wärmer und sogar der Bach ar ausgetrocknet. Also mussten wir uns wenigstens keine Gedanken um nasse Füße machen, aber viel eher um Schlangen. Denn die moegen die Wärme.

Wir hatten aber in diesem Sinne Glück, denn die Wolken sorgten fuer reichlich Schatten und angenehme Temperaturen. So sahen wir keine schlängelnden Schluchtenbewohner, aber umso mehr Spinnennetze und vereinzelte Spinnen in Steinritzen und zwischen Baumstämmen. Da war aber noch etwas, das uns beobachtete und das waren zwei Euros (eine Art von Kängurus) auf einem Schluchtvorsprung, die aber dann doch lieber weiterhüpften.



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Unsere Wanderung war aber noch nicht vorüber und wir entdeckten doch tatsächlich noch in paar Wasserrückstände im Bach und darin eine ganze Armada an Kaulquappen. Bald wird es hier nur so Fröschen wimmeln. Letztendlich war es aber relativ still und nur ab und zu konnte ich Vogelgesang vernehmen. Die Wanderung selbst war nicht allzu lang (ein guter Start, denn es sollten noch weitere und viel längere in den naechsten Tagen kommen) und wir waren bald wieder oben angelangt und konnten hinunter in die Taeler schauen und die ganze Pracht der Flinders genießen.

Die Farben des Grüns hatte inzwischen etwas abgenommen und einen eher bräunlichen Ton angenommen, was aber der Schönheit keinen Abbruch tat. Besonders schoen waren die goldenen Weizen- und Rapsfelder unterwegs aus denen Emus mit ihren langen Hälsen hervorlugten und in denen sie ihre Familien versteckten. Zurueck im Camp angelangt, waren wir wieder hungrig wie die Wölfe und verschlangen unser vom Tourguide lecker zubereitetes Mahl. Danach ging es schon bald zum ersten Mal in die Swags (fuer alle anderen, ich bin ja schon ein Swag-„Profi“), um unter den Sternen zu schlafen.

Ich möchte mich noch einmal bei Groovy Grape Tours dafür bedanken, dass sie mich auf ihre Touren mitgenommen haben. Wie immer bleibt meine Meinung davon unbeeinflusst.

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